Planung für Open Government Data Konferenz 2012 gestartet
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Nun ist es fixiert. Es wird auch 2012 eine große österreichische Open Government Data Konferenz geben. Wie auch letztes Jahr wirken mehrere Partner/innen am Gelingen der Konferenz. Unter anderem finden sich die Semantic Web Company, das KDZ, das Open Knowledge Forum und die Stadt Linz im Veranstaltungskommitee wieder. Letztere wird auch der Austragungsort sein.

26. JUNI - LINZ
Nachdem bei die OGD2011 ganz auf Basiswissen und Pinoierarbeit ausgelegt war, wird die OGD2012 sich neuen Themen im Sinne der Offenen Verwaltungsdaten widmen:
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Portale und regionale Daten
- für Mittel- und Kleinstädte
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Datenjournalismus
- Visualsierung
- Storytelling
- Medienwirtschaft im Datenjournalismus
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OGD Lifecycle
- Prozesse, Faktoren und Interdependenzen von OGD außerhalb der Verwaltungsstellen
APA-E-Business-Community: Open Data
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Wie Verwaltungsdaten die digitale Wirtschaft beflügeln
Österreich war zwar bereits mehrmals Europameister bei der elektronischen Verwaltung. Nun scheint allerdings ein gewisser Stillstand eingekehrt zu sein. Neuen Schwung verspricht der Hype um Open Data - ein Bereich der sich laut Experten zum Innovationsmotor entwickeln könnte. Behörden- und andere öffentliche Daten, die für neue Anwendungen oder Dienstleistungen „veredelt" werden können, gelten demnach als wahrer Schatz, den es zu heben gilt. Aber welche Möglichkeiten bieten Open Data und Open Government für heimische Unternehmen, die Entwickler und die Politik wirklich? Wird der Staat zum „offenen Buch"? Und wie profitiert der Bürger davon?
Was können die Bevölkerung und die Wirtschaft mit den nun maschinenlesbaren Datensätzen - von Altstoffsammelzentren, Volkszählung, Krankenhäusern oder Budgetzahlen - anfangen? Welche Spielregeln gibt es für die Nutzung? Beeinflusst Open Data politische Prozesse durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung? Und welche Rolle spielt das Thema für den Wirtschaftsstandort Österreich?
- ab 18.30 Uhr: Happy Hour/Eintreffen der Gäste
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19.30 Uhr: Impulsreferat
Martin Kaltenböck (SWC) - ca. 19.45 Uhr: Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung
Die APA-E-Business-Community ist eine Initiative von APA-MultiMedia. Getragen wird die Community von rund fünfzehn Partnerunternehmen, die unterschiedliche Bereiche des E-Business repräsentieren. Ziel der E-Business-Community ist es, ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen. Im Rahmen dieser effektiven Kommunikations-Plattform sollen Innovationen und Markttrends identifiziert und diskutiert sowie Initiativen ergriffen werden. Mitglieder der E-Business-Community sind alle, die sich professionell mit E-Business befassen und am Networking der Community teilnehmen.
Veranstaltungslink:
Datum/Uhrzeit:
ÖVP: Open Data - Eine Möglichkeit für mehr Wachstum und Jobs
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Wien (OTS/ÖVP-PK) - Heute wurde in Brüssel die Open Data Strategie der Europäischen Kommission von Kommissarin Kroes vorgestellt. Die ÖVP-Sprecherin für Innovation und Telekommunikation, Abg. Mag. Karin Hakl, zeigt sich erfreut über den Vorstoß der Kommission, dieses wichtige Thema zu verfolgen. "Es wird davon ausgegangen, dass sich der Markt durch die effektivere Freigabe von nicht-personenbezogenen Daten von derzeit 32 Milliarden auf bis zu 70 Milliarden Euro für die EU27 steigern lässt", so Hakl.
Die Wiederverwendung von öffentlichen Daten wird in Österreich durch das Informationsweiterverwendungsgesetz geregelt, welches die Umsetzung der Public-Sector-Information Richtlinie (PSI-RL) darstellt. "Österreich hat international im IT-Sektor und der Kreativwirtschaft einen sehr guten Ruf. Durch die Freigabe öffentlicher Daten in Kombination mit einem modernen Datenmanagement, welches den Fokus auf Wiederverwertbarkeit legt, können wir es schaffen, ohne großen Aufwand mehr Jobs und Wirtschaftswachstum zu generieren", ist Hakl überzeugt. Die Kommission plant in der ersten Hälfte des Jahres 2012 ein Datenportal der Europäischen Union einzurichten und dort frei zugängliche Daten zu veröffentlichen. "Der Fokus muss auch bei diesem Datenportal auf der Wiederverwertbarkeit von Daten liegen. Es müssen dynamische Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden, um diese Daten abzufragen. Derzeit sind zwar viele Daten zugänglich, allerdings sind diese meist in einem proprietären Format gespeichert. Dies führt dazu, dass diese Daten nur mit sehr großem Aufwand von der Wirtschaft verwendet werden können", erklärt Hakl. "Frei zugängliche öffentliche Daten können neue Geschäftsmodelle für kleinere und mittlere Unternehmen in Österreich ermöglichen. Applikation und Services, die durch Open Data entstehen, vereinfachen nicht nur Prozesse in Unternehmen, sondern auch unser tägliches Leben", so Hakl abschließend.
(Foto: CC karolariegler.at)
International Open Data Hackathon 2011 am 3.12. auch in Wien
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Du hast eine Idee für ein Open-Data-Projekt, das du schon lang realisieren willst? Du hast mit einer App oder Visualisierung begonnen und suchst Mitstreiter zur Perfektionierung? Du willst gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten unordentliche Daten verfeinern oder Open-Data-Kommunikationsstrategien entwickeln?
Gemeinsam hackt’s und hackelt’s sich leichter, deshalb kommen am 3. Dezember in Wien und auf der ganzen Welt Open-Data-Enthusiasten zusammen, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Sie planen, programmieren, visualisieren, tauschen sich aus, lokal und per Videokonferenz. Wie im vergangenen Jahr findet der International Open Data Hackathon am Tag nach dem Gov2.0 Camp 2011 statt. Und natürlich ist auch für Verpflegung ist gesorgt.
- 03.12.2011, 11:00-17:00, Raum D, Quartier für digitale Kultur, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien.
- Anmeldung und Projektvorschläge bitte auf http://www.barcamp.at/OpenDataHackathon_2011 posten
- Mehr Info zu anderen teilnehmenden Städten: International Open Data Hackathon
- Hashtag: #odhd #vie
Workshop "Mit Daten Geschichten erzählen"
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“Analysing Data is the future for Journalists”, sagt Sir Tim Berners-Lee, der Erfinder des WWW.
Die Präsentation von Best Practice Beispielen und die Diskussion über die strategischen Einsatzmöglichkeiten von Datenjournalismus stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Die Teilnehmer können selbst testen, wie mit Hilfe eines von vielen kostenlosen Tools aus einem Datensatz eine interaktive Anwendung gestaltet werden kann.
Zielgruppe sind leitende Redakteure und Redakteurinnen aus Online-, Print-, Agentur- und TV-Redaktionen in der Schweiz und in Österreich, die über die Auswahl, Herstellung und Gestaltung von datenbasierten Geschichten entscheiden (Ressortleiter, Grafikchefs, Leiter Infografik und deren Stellvertreter).
Die Journalistin, Bloggerin und Datenfachfrau Ulrike Langer zeigt an Best Practice Beispielen – etwa von „New York Times” oder „Guardian” – wie Medien heute mit der systematischen Auswertung und Visualisierung von Daten Geschichten neu erzählen – und welche Strategien sie damit verfolgen.
Sascha Venohr, Entwicklungsredakteur von Zeit Online, beschreibt, wie Datenjournalismus in seiner Redaktion funktioniert.
| Zeit |
Freitag, 18. November · 10:30 - 13:30
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| Ort |
APA - Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
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Open Government Poetry Contest
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Gedichte für Open Government, Open Data, Partizipation, Zusammenarbeit…

Open3.at veranstaltet, in Zusammenarbeit mit tollen Partnern, bis 10.12.2011 einen Online-Poetry-Contest. Ziel ist es, mittels würdiger Dichtkunst dem Thema Open Government zu preisen. Je eindrucksvoller und sprachgewandter, umso besser!
Es gibt auch etwas zu gewinnen!
Die ersten vier gewinnen was, der Rest geht unter, aber nur fast, die Ehre bleibt bestehen! Wir haben den vierten Platz als würdigen Stockerlplatz dazu genommen, weil der sonst nie was g’winnt!
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Preis: Ein Super-Gadget, nämlich ein Nokia N9, zum Telefonieren und sonst noch Sachen machen (sponsored by futurezone.at), und ein Buch - Preis: Ein 3er-Karton Kremser Super-Wein, der schmeckt wunderbar (sponsored by Donau-Universität Krems), und ein Buch
- Preis: 10 Stück alte Super-Lochkarten von IBM, ein tolles Beispiel offener IT (sponsored by Open3.at), und ein Buch
- Preis: Das isländische Super-Telefonbuch 2011, in schönem gebrauchten Zustand, mit Personendaten drin, allerhand (sponsored by Open3.at), und ein Buch
- Zusätzlich gewinnen die Plätze 7, 11, 16 und 21, nämlich ein Buch!
Die Gewinner werden per Email verständigt, daher bitte eine frequentierte Email-Adresse angeben. Alle Email-Adressen werden nicht veröffentlicht und werden nach Abschluss des Contests verlässlich gelöscht.
Einsendeschluss ist der 10.12.2011, die Preisverleihung findet am Montag, 19.12.2011 ab 19:00 Uhr statt. Wir werden noch bekanntgeben, wo wir uns dafür treffen, es wird aber sicherlich zentral sein, irgendwo auf der Erde, wo man halt mit dem Bus oder dem Fahrrad hinkommt!
Alle veröffentlichten Gedichte werden, natürlich anonymisiert, den TechnologiesprecherInnen und KultursprecherInnen der österreichischen Parlamentsparteien übergeben. Wir wollen damit zeigen, dass Open Government auch Spaß machen kann. Wer lacht, dem öffnen sich bekanntlich Türen ![]()
Beispiel 1:
Es spielten sich einst ein paar Zwerge,
mit “opendata”, in dem Berge.
Sie entdeckten, leicht ist’s zu erraten,
Gold, Juwelen und auch Dukaten.
Als sie dann schlüpften, noch ganz lau,
da kam der Riese vom TV.
Die Zwerge waren darob verwundert,
warum der Schatz wird so bewundert.
Schließlich war das Gold im Berg,
der ganzen Menschheit offen’ Erb’.
Beispiel 2:
Der Riese vor dem Milchglas stand,
weil er die Neugier packend fand,
wie wär`s, was gäb` es zu entdecken,
die “Transparenz” – nichts zu verstecken.Amtsgeheimnis in Verfassung,
geht es eigentlich noch krasser?
dass Infos sich nach Freiheit sehnen,
braucht man ja doch nicht erwähnen.
Einreichung: Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion auf open3, um Ihren Beitrag einzureichen. Es können auch Videos eingereicht werden, in denen die eigenen Werke zum Besten gegeben werden (bitte Youtube dafür verwenden und den Link zum Video dann bitte im vorgesehenen Feld hinzufügen). Wir freuen uns besonders, wenn uns jemand Gedanken zu Open Government vortanzt, das schaut dann sicherlich schmuck aus.
Netiquette: Wir ersuchen, die Einreichungen so zu gestalten, dass sich niemand beleidigt fühlt. Es geht hier um eine Förderungsform, nicht um ein Bashing. Wir behalten uns daher vor, Beiträge mit rassistischem oder beleidigendem Inhalt offline zu stellen. Für die Inhalte der Einreichungen sind die AutorInnen verantwortlich.
Die Jury besteht aus folgenden Personen:
- Ingrid Brodnig, Falter
- Robert Harm (Open3.at)
- Markus-Karl Klaus-Eder (Monitor)
- Peter Parycek (Donau-Universität Krems)
- Carl-Markus Piswanger (Open3.at)
- Thomas Thurner (OGD Austria)
Projektpartner von Open3.at:
Alle eingereichten Beiträge werden unter Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell 3.0 Österreich (CC BY-NC 3.0) lizenziert – wobei wir explizit die nicht-kommerzielle Variante gewählt haben, da es bei diesem Contest um die Förderung des Thema geht und nicht darum, die Einreichungen anschließend für Dritte gewinnbringend zu publizieren.
Linz ist Online
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Ziel der Open Commons Region Linz ist, Daten via Internet kostenlos für die Schaffung neuer Inhalte zugänglich zu machen. Als „Tor“ zu diesen Inhalten hat die Stadt Linz die seit Anfang Oktober 2011 zugängliche Plattform www.data.linz.gv.at geschaffen. Hier bietet Linz bereits in der Anfangsphase über 90 Datenbestände. Zur Wahl stehen unter anderem zahlreiche Statistiken über die Stadt Linz und die Wahlergebnisse der Gemeinderats-, Landtags-, Nationalrats-, Bundespräsidentschafts- und EU Wahlen.
Der Katalog wurde ausschließlich mit Open Source-Software gestaltet. Erstmals in Österreich werden dabei Lösungen der Open Knowledge Foundation (CKAN) eingesetzt.
Besonders gelungene Anwendungen auf der Grundlage städtischer Daten werden im Frühjahr 2012 prämiiert. Am geplanten Wettbewerb „Apps4 Linz“ werden sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, Unternehmen und Institutionen teilnehmen können
Mehr:
Reisekostenzuschuss zum OGD-Camp in Warschau
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Einen der Höhepunkte im "Open Government Data Jahr" ist das OGD Camp. Schon letztes Jahr in London war es ein wesentliches Event, dass Energie und Ideen für die weitere Verwirklichung von OGD-Projekten in Europa (und darüber hinaus) geliefert hat.

Dieses Jahr findet das Camp in Warschau statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und lassen eine großartige Veranstaltung erwarten.
Für jene, denen der Weg nach Warschu zuviele Kosten verursacht, gibt es auch diesmal wieder Reisekostenzuschüsse, für die man sich jetzt bewerben kann.
Open Government Data Weißbuch soeben erschienen
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Anläßlich der Zukunftsgespräche beim diesjährigen Europäischen Forum Alpbach präsentierte Martin Kaltenböck das Open Government Data Weißbuch, als erste österreichische Publikation zum Thema "Umgang mit Daten des öffentlichen Sektors".
Kaltenböck und Koherausgeber Thomas Thurner haben im Weißbuch Probleme, Chancen, Handlungsbedarfe und Empfehlungen entlang der Anforderungen der relevanten Stakeholder (Wirtschaft, Politik, öffentliche Verwaltung und BürgerInnen / Öffentlichkeit sowie Medien und Wissenschaft) zusammengetragen. Dieser Band bietet nun erstmals einen Überblick über den Status der österreichsichen Diskussion zu Open Government Data und wagt auch Ausblicke, sowie Empfehlungen abzugeben.
Das Open Government Data Weißbuch beinhaltet
* Eine rasche Einführung in Open Government Data
* Die Österreichische OGD-Anforderungsanalyse
* Open Government Data Guidelines für Österreich
* sowie einen ausführlichen Materialienteil
Das Weißbuch wird von der Semantic Web Company in Zusammenarbeit mit der Edition Donau-Universität Krems herausgegeben, kann kostenfrei bestellt werden (zzgl. Versandkosten), online bei issuu abgerufen sowie bei amazon.com bezogen werden.
Open Government Data - Weißbuch
Martin Kaltenböck, Thomas Thurner (Hg)
Semantic Web Company
Edition Donau Universität Krems
ISBN: 978-3-902505-23-1
Verpflichtung zu OGD in Neuseeland
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Inzwischen geht weltweit die Politik dazu über, OGD-Initativen auf eine gesetzliche Basis zu stellen und damit das bereits erreichte nachhaltige zu sichern.
So hat das neuseeländische Kabinett im Rahmen des Programms Open Government Data and Information die Declaration on Open and Transparent Government (Erklärung für eine offene und transparente Regierung) verabschiedet. Kern der Deklaration ist die Verpflichtung, die Daten der öffentlichen Hand in einer leicht verfügbaren Form möglichst kostenlos und ohne Restriktionen bei der Nutzung zugänglich zu machen.
mehr bei heise.de
Linked Open Geodata - Meetup - 06-09-2011
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Geodaten-Services sind ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen mobilen Lebens. Orte und Routen suchen, Fahrpläne für öffentliche Verkehrsmittel abfragen, Wanderwege, Skipisten und alle Arten von points-of-interest über das eigene Mobile Gerät verfügbar zu haben, ist für den für den Internet-und Smartphone-Nutzer selbstverständlich geworden.
In diesem Meetup - dass wieder einmal in Graz, am Vorabend der I-Semantics und der I-Know-Konferenz stattfindet - sind interessante Präsentationen und Detailgespräche zu erwarten, die allesamt mit dem Themenkomplexen "Offene Geodaten", "semantische Technologien" und dem "Linked Open Data Prinzip" zu tun haben. Eine hochkarätige Runde, die sich mit verbessern Geodaten für Dienste der nächsten Generation beschäftigt - sowohl am Podium, als auch im Publikum.
- Wolfgang Halb (Joanneum Research)
- Julian Ausserhofer (FH Joanneum)
- Andreas Langegger
- Julia Neuschmid (Central European Institute of Technology)
- Sören Auer, Claus Stadler (Universität Leipzig)
sowie
-
Lightning Talks
- Meeting, Greeting, Networking and Music
weiter Infos und kostenfreie Anmeldung auf meetup.com
Stadt Wien laedt zum 3. OGD-Plattform Treffen mit Wiener Linien+VOR-Vertretern
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Datenkatalog des Bundes: "noch in diesem Jahr"
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Zwischen Bund und Ländern gibt es seit geraumer Zeit gute Kontakte in Sachen OGD. Anknüpfend an die Vorarbeiten von Kommunen und Community präsentiert nun auch der Bund erste Kernpunkte jener OGD-Strategie, bei der KIG, Bundeskanzleramtes, Kommunen und Community zusammenarebiten werden. Gegenüber help.orf.at umreißt Roland Ledinger, Geschäftsführer der Plattform Digitales Österreich diese Schritte.
orf.at, 06.07.2011: Bund öffnet seine Verwaltungsdaten
Echtzeitdaten der Wiener Linien: "... eher nicht Teil dieser Open-Data-Initiative."
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London Underground hat es schon, Linz Linien ist am besten Weg dort hin, bloß bei den Wiener Linien gehen die Ampeln - dem Vernehmen nach - auf Rot: Offene Datenschnittstellen zu Echtzeitdaten der öffentlichen Verkehrsmittel.
In einem jüngst erschienen Artikel auf futurezone.at bekennt sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Michael Lichtenegger zwar zu Open Data Services für sein Unternehmen, schließt aber eine Echtzeitschnittstelle zu Bewegungsdaten der Wiener Öffis "eher" aus. Echtzeitdaten sind demnach dem hauseigenen Service Quando vorbehalten.
Wie sehr angesprochene Daten in der OGD-Community nachgefragt wären, zeigt die lebhafte Diskussion der letzten Jahre, neu angefacht durch die Veröffentlichung (ohne klargestellte Nutzungsrechte) einer Echtzeit-API, wie sie vom Quando-Client benutzt wird.
weitere Quellen: Why train departure information is not currently open data
Gratulation: Ehrenpreis der PSI Alliance für data.wien.gv.at
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Die Stadt Wien erhielt von der PSI Alliance, einer europäischen Vereinigung zur Förderung zur Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors, einen Ehrenpreis für ihren Open-Data-Katalog. Das teilte die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) am Dienstag in einer Aussendung mit. Der Preis wurde im Rahmen des von der Vereinigung ausgeschriebenen Wettbewerbs "PSI Alliance 5 Stars competition" vergeben.
(mehr unter futurezone.at)
OGD-Stammtisch erstmals in Salzburg
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Schon im März diskutierte man in Salzburg unter dem Titel "Open Government - Satansbraten oder Allheilmittel
" über eine mögliche Öffnung von Verwaltungsdaten der Stadt Salzburg. Diesem ersten öffentlichen Nachdenken folgten dann auch erste ganz konkrete Schritte: So war man von Seiten Salzburgs im Mai dabei, als es um die Formulierung des österreichweiten Lizenzmodels auf Basis von Creative Commons ging.
Der nächste Schritt wird nun gemeinsam mit der "Open Government Data - Austria
" von David Röthler
und Paul Schreilechner
mit der Ausrichtung eines Vernetzungs- und Planungstreffens getan.
Open Government Data (OGD) Austria Stammtisch in Salzburg am 13.7. um 19 Uhr, Franz-Josef-Str. 19/7 (kostenlose Anmeldung und weitere Informationen
)
Frauenberger: Heute startet Open Data-Umfrage
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Rathauskorrespondenz vom 27.06.2011: Heute, Montag, startet eine Online-Umfrage im Open Data-Portal (data.wien.gv.at) der Stadt Wien. Abgefragt werden Wünsche und Meinungen der Open Data-Community. Die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger hofft auf rege Beteiligung.
Mitte Mai hat die Stadt Wien ihren ersten Open Data-Katalog (www.data.wien.gv.at) mit rund 30 maschinenlesbaren Datensätzen online gestellt. Mitte Juni fand die erste Datenerweiterung statt.
Frauenberger: "Unsere Open Data-Initiative ist sehr erfolgreich angelaufen. Wir freuen uns über das positive Feedback aus der Community und über den kreativen Daten-Output."
Die Öffnung weiterer Daten sei bereits in Planung. Dabei sollen auch die speziellen Wünsche der Community berücksichtigt werden, so Frauenberger. Die Umfrage läuft 2 Monate lang.
OGD2011 - Konferenz im Rückspiegel
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Viel gutes Feedback gab es zur ersten Open Government Data Konferenz am 16. Juni im Palais Strudlhof. Hier auch nocheinmal ein Danke an die Teilnehmer/innen, Promotor/innen und Partner/innen und die Vortragenden.
Eine dieser positiven Stimmen ist Werner Reiter. In seinem Blogpost zur Veranstaltungsreihe TwentyTwenty, erkennt er im Geschehen rund um Open Government Data in Österreich eine "Smart Population" am Werk, die Abseits herkömmlicher Umsetzungsmechanismen, neue Wege zu gemeinsamen Ergebnissen findet.
" [...] Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Open Data und beobachte die Entwicklungen hierzulande mit großem Interesse. Vergangenen Donnerstag fand in Wien die Open Government Data Konferenz statt. Was sich da in einem Tag in komprimierter Form präsentiert hat, ist für mich ein Musterbeispiel für eine Smart Population. In Österreich hat sich eine Szene formiert, in der alle relevanten Gruppen miteinander kooperieren, um ein Thema vorwärts zu bringen. Politisch interessierte Bürger, Politiker, Verwaltungsbeamte, Unternehmen und freie Software-Entwickler arbeiten eng zusammen. Und das Interessante daran ist, dass hier nicht nach einer klassischen Projektmanagement-Methodik vorgegangen wird, sondern dass Dinge gleichzeitig passieren und die Beteiligten es verstehen, mit den „unsicheren und unübersichtlichen Informationsräumen“ umzugehen. Nach der klassischen Projektmanagement-Lehre müssten zuerst die Rahmenbedingungen für die Öffnung der Daten von Politik und Verwaltung geklärt werden. Dann müssten Standards definiert und Lizenzfragen gelöst werden und dann gäbe es vielleicht einmal die erste Anwendung. In dem Fall läuft das anders: Showcases und Anwendungen werden entwickelt, obwohl die Daten noch gar nicht in dem Format vorliegen, das für Open Data vorgesehen ist. Die Diskussion um Lizenzfragen und Business-Modelle wird nicht auf einer abstrakten Ebene geführt, sondern mit denen , die auch mit den Daten arbeiten wollen und werden. Es gäbe viel zu erzählen über die Inhalte dieser Konferenz, über die positive Stimmung, die dort geherrscht hat und über das anerkennende Feedback, das die internationalen Gäste zum „Wiener Weg“ hatten. Mir ist jedenfalls kein „Projekt“ in Österreich bekannt, wo Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung und Techniker so intensiv an einer derart komplexen Materie gearbeitet haben. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welche und wie viele Anwendungen in Zukunft OpenGovernment Data verwenden und wie diese das Beziehungsdreieck Bürger/Politik/Verwaltung langfristig beeinflussen werden: Für mich ist der Prozess an sich eine Form gelungenen Social Information Managements (gemäß twenty.twenty Titel), der Entschließung sich des Verstandes zu bedienen (nach Kant) bzw. einer Smart Population (nach Faßler). [...] "
Noch wenige Tage bis zur Open Government Data Konferenz 2011 - 16. Juni
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Vor rund einem Jahr hat sich die OGD Austria (www.opendata.at) formiert, um gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft am Thema Offene Regierungsdaten "Open Government Data (OGD)" in Österreich zu arbeiten. In diesem ersten Jahr seit der ersten Initiative zu Open Government Data in Österreich hat sich sehr viel getan und die heimische OGD Community kann auf eine Reihe von stattlichen Erfolgen zurückblicken
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Die OGD-Konferenz am 16. Juni präsentiert inhaltliche Höhepunkte der neuesten Initiativen und internationale Referenten die den Status Quo diskutieren. „Einen ganzen Tag lang werden 20 nationale und internationale Expert/innen vor Ort sein“, so Projektleiter Martin Kaltenböck, Geschäftsführer der SWC und Initiator der Konferenz.
Neben den Fachvorträgen aus Recht, Journalismus, Ökonomie, Staatskunst, Zivilgesellschaft, Datenschutz, und Technik wird im Rahmen der OGD2011 erstmals die Ergebnisse der ersten österreichischen OGD Anforderungsanalyse präsentiert. Der Bericht zeigt dabei die Potentiale, Chancen und Herausforderungen von Offenen Regierungsdaten aus Sicht der Politik, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung auf.
Open Data in Kärnten
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Das Open Data nicht nur eine Sache der Hauptstadt ist, zeigt die jüngste Ankündigung aus Kärnten. Georg Holzer, freier Journalist und Autor aus Kärnten ist der Open-Data-Promotor der ersten Stunde im südlichen Bundesland. Am Samstag, den 4. Juni, lädt Holzer nun zur bereits zweiten Veranstaltung zum Thema Open Data / Open Government in Kärnten ein.
Holzers Initative Kärnten 2020 kämpft für mehr Transparenz in der Politik. Open Government Data ist so ein wichtiger Baustein zum "Ende der Mauschelei" wie Holzer es formuliert. Die OpenGovernment-Veranstaltung findet ab 18.00 Uhr im Vereinslokal (“Bude”) der K.ö.St.V. Gral Klagenfurt im MKV, Lichtenfelsgasse 3 in Klagenfurt statt. Die Veranstaltung steht jedem offen. Um Anmeldung über die Facebook-Event-Seite oder per E-Mail - email (at) k2020.at - wird gebeten.


