Unser gemeinsames Ziel ist es, öffentliche Daten (GIS-Daten, Mikrozensus, Volkszählung, Umweltdaten, Verkehrsdaten, Daten versch. NPOs, NGOs, etc.) in Menschen- und maschinenlesbarer Form der Bevölkerung und der Wirtschaft frei verfügbar zu machen. Diese private Initiative arbeitet in Kooperation mit der öffentl. Hand und div. Bundesämtern und Organisationen. [mehr]

 

Drei Jahre OGD in Österreich - eine Timeline

Mi, 2013-05-15 12:02 - thurnert | |
 
 

 

Um zu bewerten wo wir heute stehen, müssen wir unsere eigene Geschichte kennen. Deshalb haben Peter Parycek und Bernhard Krabina eine Präsentation über die Ereignisse der vergangenen drei Jahre erstellt. Diese Präsentation ist jetzt auf Slideshare zu finden und wurde von uns auch in einer übersichtlichen Timeline aufbereitet.

 

Evaluation der Open Data Umsetzung der Stadt Wien

Di, 2013-03-26 15:26 - thurnert | |
 
 

Wien (OTS) - Die von der Stadt Wien beauftragte Studie der Donau-Uni Krems zur Evaluation der Open Data Umsetzung wird am Donnerstag im Rahmen der Open Government Plattform Wien präsentiert. Untersucht wurde, inwieweit die politischen Ziele von Open Data und ein entsprechender gesellschaftlicher Mehrwert in den verschiedenen Zielgruppen wahrgenommen wird.

Die breitangelegte Studie wurde im Sommer 2012 bei der Donau-Universität Krems in Auftrag gegeben, um den Bedarf der Öffentlichkeit mit den Anforderungen der Verwaltung abzugleichen. Dazu wurde eine Ex-Post-Evaluierung der Umsetzung der Open Government Data (OGD)-Strategie der Stadt Wien vorgenommen, welche auf Basis von qualitativer Interviews und Online-Befragungen durchgeführt wurde. Als Zielgruppen wurden BürgerInnen, Wirtschaft, Forschung, ApplikationsentwicklerInnen, JournalistInnen und die interne Wiener Stadtverwaltung ausgemacht. Gesondert wurden Genderaspekte, Fragen nach kostenloser und kostenpflichtiger Publikation, Mittelaufwand sowie spezifisches Nutzungsverhalten (Wünsche, Erwartungen oder Kritik) berücksichtigt.

Das Executive Summary der Studie und die Open Government Roadmap 2013, die daraus entwickelt worden ist, finden sich online: http://data.wien.gv.at/neuigkeiten/wege/mut-zu-neuen-wegen.html Am 28. März 2013 wird die Studie bei der öffentlichen Open Government Plattform Wien durch die Donau-Universität Krems und die Stadt Wien präsentiert. (16-18 Uhr; 1, Rathausstraße 1, Erdgeschoss): http://data.wien.gv.at/veranstaltungen/

 

Gezerre um Wiener Linien Fahrplandaten

Mo, 2013-03-25 10:13 - thurnert | |

CC BY von trams aux fils.Wie der Standard berichtet, wird beim Hin-und-her zwischen Open Data Community und Wiener Linien, um die Echtzeitdaten der öffentlichen Verkehrsmittel, eine weiteres Kapitel aufgeschlagen. Die der Klagsdrohung der Wiener Linien gegenüber App-Entwicklern und der Anrufung des Wiener Gemeinderates in einer Petition des Datenaktivisten Robert Harm. Dessen Ziel ist es, die "Datenbestände der Wiener Linien den BürgerInnen zur Verfügung zu stellen". Wird dieser Vorschlag von mindestens 500 Personen mit Wohnsitz in Wien unterstützt, muss er im Gemeinderat behandelt werden.

In der gegenseitigen Verschärfung der Gangart zeigt sich, dass die Freigabe dieser Daten immer mehr zum Prüfstand der Wiener Open Data Politik zu werden scheint.

 

Bild: CC BY von trams aux fils on flickr

 

 

Diskussion um die neue Deutsche Datenplattform des Bundes

Mi, 2013-02-20 11:13 - thurnert | |

In Deutschland ist gegenwärtig das Open Data Projekt der Bundesinnenministeriums in der Diskussion. Die gerade veröffentlichte Datenplattform des BMI entspricht nicht dem internationalen Maßstab für wirklich offene Daten.  Die Open Knowledge Foundation Deutschland und alle anderen Netzaktivisten in Deutschland haben sich in einen offenen Brief und einer Petition dafür eingesetzt, die bestehenden Mängel insbesondere in der Lizenzierung der Daten zu beheben.


http://not-your-govdata.de/

Request for Comments … Geo Services der Stadt Wien

Do, 2012-11-22 12:19 - thurnert | |
 
 

Im fortwährenden Feedback zwischen Open Data Service der Stadt Wien und Apps-Entwickler/innen möchte die Stadt Wien die Kodierung der ausgelieferten JSON-Files auf Wunsch der Entwicklercommunity ändern.

Die bisherige Auslieferung in der Geo Services ISO-8859-15 soll entsprechend der JSON-Spezifikation auf UTF-8 geändert werden. Das würde aber bedeuten, dass dann möglicherweise in bestehenden Apps die Umlaute falsch dargestellt werden, je nachdem, welche Frameworks und Tools bei der Entwicklung im Einsatz sind, bzw. ob in diesen oder in der App selbst eine mögliche Änderung des Encodings berücksichtigt ist.

Vor einer eventuellen Umstellung auf UTF-8 ersucht das Open Data Service der Stadt Wien OGD Entwickler/innen um Beantwortung folgender Fragen (und eventuelle weitere Kommentare), damit abschätzt werden kann, welche Auswirkungen eine Umstellung haben würde:

  1. Welche Ausgabeformate aus dem Angebot nutzen Sie überhaupt?
  2. Bei welchen Ausgabeformaten wird explizit ISO-8859-15 erwartet, sodass eine Umstellung der App erforderlich würde (siehe auch ergänzende Information weiter unten)?

Für den Fall, dass eine Umstellung erforderlich wäre:

  1. Würden die Vorteile eines standardkonformen JSON Formates die eventuellen Nachteile Ihrer Meinung nach ausgleichen?
  2. Wie hoch wäre der Aufwand für eine eventuelle Anpassung Ihrer App?
  3. Wie viel Vorlaufzeit würde für die Vorbereitung der Anpassung der App benötigt (ermöglicht Benachrichtigung aller Empfänger dieser Mail rechtzeitig vor einem geplanten Umstellungstermin)?

Feedback an open@post.wien.gv.at
Nächste OGD Plattform: http://data.wien.gv.at/veranstaltungen/


Ergänzende Information:

Die XML Formate (GML, KML, RSS) sollten theoretisch kein Problem sein, da das verwendete Encoding im Header definiert ist und entsprechende Tools damit umgehen können sollten. Zusätzlich gibt es noch folgende Sonderfälle, die auch von einer generellen Umstellung nicht betroffen wären:

  • CSV wird unabhängig von der Servereinstellung in Windows-1252 (ANSI) ausgegeben.
  • ESRI Shapefile wird unabhängig von der Servereinstellung in ISO-8859-1 ausgegeben (standardkonform). Bei Bedarf kann die Ausgabe mittels vendor-specific Parameter "format_options=charset:UTF-8" beim Aufruf beeinflusst werden. Im ZIP File gibt es jedenfalls eine Datei mit Endung .cst, in der im Klartext das jeweilige Encoding steht. Siehe http://gis.stackexchange.com/questions/3529/which-character-encoding-is-used-by-the-dbf-file-in-shapefiles


 

 

1. Create Camp der Wiener Linien

So, 2012-11-11 10:43 - thurnert | |

Zum Createcamp laden open3 und die Wiener Linien In die Räumlichkeiten der Wiener Linien. Austausch zwischen den Wiener Linien und der Community auf Augenhöhe und gegenseitig voneinander Lernen steht dabei im Vordergrund.

Möglich ist es Prototypen, Projekte und Ideen, die an diesem Wochenende mit den temporär zur Verfügung gestellten Daten zu entwickeln.

Folgende Daten werden erstmals für die Dauer des Create Camps bereitgestellt:

  • EZ-Abfahrten (U-Bahn, Bim, Bus, WLB)
  • betriebliche Störungen
  • EZ-Aufzugsstörungen
  • Hinweise (News, Haltestellenverlegungen, Umleitungen, Aufzugswartungen)

Weiter INfos und Anmeldung: http://www.barcamp.at/Wienerlinien_createcamp2013

 

November 3, 2012: recycle public sector data to open data

Fr, 2012-10-12 10:34 - thurnert | |
 
 

The Big Clean conference challenge: recycle public sector data to open data

Public sector data often has a short life. Condemned to live within the applications, hidden inside the public bodies, it serves its purpose and then it dies, discarded by new applications and their application-specific data formats. During its lifetime the data may not leave the application for which it was created, the access to which could be restricted to civil servants only.

The Big Clean is here to change that. Its goal is to share with you the skills to recycle public sector data and give you the ability to prolong and expand its life.

The life-cycle of public sector data can be long indeed. A new life of the data in the hands of the public may start with data acquisition by the means of screen-scraping, continuing with data refining, and finally ending with data as a source for data-driven stories journalists can write.

Consequently, the gist of the Big Clean consists of three topics:

  • Screen-scraping — the skill of distilling data out of web pages and other poorly structured sources
  • Data refining — the techniques of transforming raw data into usable data
  • Data-driven journalism — the craft of telling stories with data

Do you want to know more? Join us for a one-day event of the Big Clean on Saturday November 3rd, 2012. Register now, it's free.

Place: National Technical Library, Prague
Organizers: NTK, OKFN, LOD2

 

Open Government Data umsetzen

Do, 2012-10-11 15:35 - krabina@kdz.or.at | |

Die Frage, wie Politik und Verwaltung bei der Umsetzung von Open-Government-Initiativen vorgehen sollen, ist Schwerpunkt des KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung.

n Zusammenarbeit mit der Stadt Wien hat das KDZ ein Vorgehensmodell für die Implementierung von Open-Government-Initiativen entwickelt das nun in einer grundlegend überarbeiteten und erweiterten Version 2.0 vorliegt.

Am 27. November wird in Linz das Seminar "Open Government Data umsetzen" angeboten, um in einem Tag einen umfassenden Überblick über das Vorgehensmodell und die Erfahrungen der Städte Wien und Linz geboten zu bekommen.

Anmeldungen sind bis Ende Oktober möglich.

Open Data - eine Vision der Österreichischen Nationalbibliothek

Fr, 2012-09-28 13:34 - thurnert | |

Seit über 600 sammelt, bewahrt und vermitteln Österreichische Nationalbibliothek im Kontext einer staatlichen Wissenssammlung. In den letzten Jahren hat die digitale Revolution die Produktion, Speicherung und Verbreitung von Wissen grundlegend verändert. Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich den neuen digitalen Herausforderungen und zeigt in ihrer Vision 2025, wie dieses enorme Unterfangen zu gestalten ist.

Im Kapitel Bibliothek 3.0 ist demnach auch zu lesen:

Die Datenbestände der Österreichischen Nationalbibliothek werden 2025 Teil des semantischen Web (Web 3.0) sein.

  • Ein wichtiger Punkt ist dabei die gezielte Anreicherung der Digitalisate mit Zusatz-Informationen (sogenannten Metadaten) sowie deren Verknüpfung mit externen Ressourcen wie z. B. Geo-Daten.
  • Sämtliche Metadaten werden 2025 als „Open Data“ in strukturierter und standardisierter Form zur kostenfreien und uneingeschränkten Weiternutzung zur Verfügung gestellt.

Ein schönes Signal, auf dessen konkrete, unmittelbare Auswirkungen die OGD-Community gespannt sein darf.

7. Open Government Data Plattform Wien am 28.6.2012

Di, 2012-06-26 09:29 - m.kaltenboeck@s... | |

Die Open Government Data Plattform Wien ermöglicht einen regen Informationsaustausch zwischen Verwaltung, interessierten Bürgerinnen und Bürgern, der Community, Wirtschaft und Forschung.

Das nächste Plattformtreffen findet am Donnerstag, 28.06. 2012 ab 16.00 Uhr in der Rathhausstrasse 1 statt.

Mehr Informationen hier

CALL for Round Table Discussion: OGD und Archäologie

Fr, 2012-06-08 10:38 - thurnert | |

Für den Round Table zu Nutzen von OGD für Archäologie und Cultural Heritage bei der 17ten internationalen Conference on Cultural Heritage and New Technologies ruft Moderatorin Brigitte LUTZ (MD OS, Stadt Wien) zur Einrichung von Impulsreferaten auf.

Die von der Stadtarchäologie Wien veranstaltete "International Conference on Cultural Heritage and New Technologies" findet seit 1996 jährlich statt.

Besonders interessant sind für Wissenschaft und Forschung georeferenzierte Datensätze, das sind beispielsweise die in offenen Formaten bzw. über Schnittstellen zur Verfügung gestellten Layer des wien.at Stadtplans, wie z.B. Historische Wasserleitungen etc. Damit können Datensätze verknüpft werden, Anwendungen (Apps) und Visualisierungen erstellt werden.

Für einen Round Table suchen die Konferenzveranstalter/innen Impulsreferate mit einer Länge von 10 min.

Call: www.stadtarchaeologie.at/?page_id=3109
Deadline: 15.Juni 2012
Konferenz: 5. bis 7. November in Wien
 

 

 

Open (Government) Data geht in die nächste Runde - Österreichische Konferenz im Juni in Linz

Mo, 2012-06-04 11:36 - thurnert | |
26.6.2012 - 08:30 bis 17:30 Uhr
Wissensturm, Linz

 

Zum zweiten mal findet in Österreich die Konferenz zum Thema Open Government Data statt: die OGD2012. Die Veranstaltung richtet sich an jene, die am Prozess der Bereitstellung bzw.  Wiederverwendung von Offenen Daten teilnehmen: Politik, öffentliche Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Die OGD2012 holt namhafte österreichische und internationale Expert/innen auf ein gemeinsames Podium und ist somit der wesentliche Promotor für die Fortschreibung der Erfolgsgeschichte von OGD in Österreich.
 

Themen und Panels

Transparenz & Demokratie
Wie sehr OGD als Instrument einer zeitgemäßen Beziehung zwischen staatlichen Organen und Bürger/innen benötigt wird, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der OKFO und futurezone.at. 62.7%
sehen Daten zur Herstellung politischer Transparenz als den als unbedingten Schwerpunkt von OGD. Das die ausständige und derzeit in Planung befindliche Transparenzgesetzgebung konsequenterweise Open
Government Data mitdenkt, zeigt die Umsetzung des
Medientransparenzgesetzes als OGD - das bei der OGD2012 erstmals präsentiert wird.

Datenjournalismus & Medienwirtschaft
Dass offene Regierungs- und Verwaltungsdaten eine brauchbare Quelle für JournalistInnen darstellen, zeigen Beispiele aus den USA, Großbritannien und Deutschland. Nun gibt es auch in Österreich erste
zarte Pflänzchen. Der Track versammelt internationale und nationale Experten (Federica Cocco, Lorenz Matzat, Robert Varga, Keith Andrews) zum Thema und beantwortet auch die Frage, inwieweit Medienunternehmen mit datenbasiertem Journalismus Geld verdienen können.

Open Data Life Cycle
Open Data ist mehr als nur die einmalige Bereitstellung von offenen maschinenlesbaren Daten im Internet! Einerseits müssen in der öffentlichen Verwaltung Prozesse zur A) Datenerhebung, -konvertierung und -bereitstellung geschaffen bzw. adaptiert werden bzw. B) muss ein organisatorisches Umdenken von der Rolle der Servicebetreiber hin zur neuen Rolle der Datenanbieter passieren. Der Datenbereitstellung nachgelagert geht es um Open Data in Use: welche Verwendungsmöglichkeiten und -modelle gibt es für Offene Regierungsdaten, aber auch welche Geschäftsmodelle können auf offenen Daten aufgesetzt werden, welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, welche Standards beachtet werden und wie können Maßnahmen der Wirtschaftsförderung hierzu aussehen u.v.m.

Städte und Gemeinden
Die Städte Wien und Linz sind Vorreiter bei der proaktiven Bereitstellung von Verwaltungsdaten. OGD-Aktivitäten der Städte Graz und Salzburg sind in Vorbereitung. Die Länder Tirol und Kärnten haben OGD-Portale freigeschaltet bzw. angekündigt und das Bundesportal data.gv.at ist seit April 2012 online. Die Gemeinde Engerwitzdorf ist die erste kleinere Gemeinde, die ebenfalls Daten veröffentlichen möchte. In der Session Städte und Gemeinden steht daher im
Vordergrund, Erfahrungen auszutauschen und am Beispiel von Open Source Projekten kritische Erfolgsfaktoren abzuleiten.



Vortragende

Marion Breitschopf (MediaClan), Gerald Kempinger (Open Commons Region Linz), Lorenz Matzat (Open Data City), André Golliez (itopia ag), Stefan Pawel (Open Commons Region Linz), Barbara Meyer (ITG
Informationstechnik Graz), Barbara Good (Technopolis), Florian Philapitsch (Kommunikationsbehörde Austria), Roland Ledinger (Bundeskanzleramt), Dirk Riehle (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Ton Zijlstra (Consultant), Alfred Watzinger (Gemeinde Engerwitzdorf), Brigitte Lutz (cooperation OGD Austria), Johann Mittheisz (CIO der Stadt Wien), Robert Varga (APA-Austria Presse Agentur), Federica Cocco (The Times, Wired, UNHCR), Daniel Dietrich (OKFN Deutschland), Martin Kaltenböck (Semantic Web Company)

Die OGD2012 wird diesmal von der Stadt Linz bzw der Open Commons Region Linz gehostet und vom Open Knowledge Forum Österreich organisiert.



EarlyBird Tickets noch bis 06.06.2012

Buchen Sie jetzt Ihr Ticket vergünstigt für den 26.6. 2012 und seien Sie beim größten Open Government Data - Event Österreichs dabei.

Data.Journalism! & Open Government Data Konferenz vergeben 2×2 BloggerInnen-Tickets

Mo, 2012-05-14 11:31 - thurnert | |

Um angehenden JournalistInnen die Chance zu geben bei den kommenden zwei wichtigen Datenjournalismus Terminen in Österreich dabei zu sein, haben sich die OrganisatorInnen fjum_forum journalismus und medien wien und OKFO – Open Knowledge Forum Österreich entschlossen, jeweils 2 BloggerInnen-Tickets zu vergeben. Die BloggerInnen können an der jeweiligen Veranstaltung teilnehmen und werden gebeten, mindestens einen Blogbeitrag für die jeweilige Konferenzseite zu verfassen. Mit dem futurezone Redaktion in Zusammenarbeit werden diese Blogbeiträge dann gesammelt im Open Data Blog der “futurezone” veröffentlicht. Details zur Anmeldeprozedur und den jeweiligen Anmeldeschluss finden Sie unten!

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

Data.Journalism! Conference Vienna 14. June 2012

Das fjum_forum journalismus und medien wien und das European Journalism Center (EJC) veranstalten im Juni in Wien die international besetzte Datenjournalismus-Konferenz “Data.Journalism!”.

Am ersten Tag werden erfolgreiche Datenjournalismus-Projekte vorgestellt. Diskutiert wird, wie mit Daten neue journalistische Zugänge erschlossen werden können, was Bedingungen für die gelungene Umsetzung sind – und wie neue Datenquellen erschlossen und präsentiert werden können. Vortragende sind Philip Meyer/Professor Emeritus der University of Chapel Hill, Bella Hurrell/BBC, Alastair Dant/The Guardian, Sascha Venohr/Zeit Online, Helen Darbishire/Access Info Europe und viele andere. Konferenzsprache ist Englisch.

Im Anschluss an den Konferenz-Tag bietet eine öffentlich zugängliche Networking-Session für interessierte aus der Branche Gelegenheit zum weiteren Austausch mit den Vortragenden und den TeilnehmerInnen. (Beginn: 17.30 Uhr)

Open Government Data Konferenz Linz 26. Juni 2012

Zum zweiten mal findet in Österreich die Konferenz zum Thema Open Government Data statt: die OGD2012. Die Veranstaltung richtet sich an jene, die am Prozess der Bereitstellung von Offenen Daten teilnehmen: Politik, öffentliche Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Die OGD2012 holt namhafte österreichische und internationale Expert/innen auf ein gemeinsames Podium und ist somit der wesentliche Promotor für die Fortschreibung der Erfolgsgeschichte.

Themen der Konferenz: Transparenz & Demokratie, Datenjournalismus & Medienwirtschaft,Open Data Life Cycle.

Gehostet von der Stadt Linz bzw. der Open Commons Region Linz und organisiert vom Open Knowledge Forum Österreich – findet die OGD2012 Konferenz heuer im Linzer Wissensturm statt.

 

Anmeldung für gratis BloggerInnen Tickets

  • Data.Journalism! fjum vergibt für den ersten Konferenztag 2 BloggerInnen-Tickets an interessierte StudentInnen und angehende JournalistInnen, die Anmeldungen bitte per Mail an office@fjum-wien.at mit der Erklärung, warum Sie als BloggerIn bei der Data.Journalism! Konferenz dabei sein möchten. Anmeldeschluss ist der 25. Mai. Die BloggerInnen werden gebeten mindestens einen Blogbeitrag in englischer Sprache für das fjum Blog zu verfassen.
  • Data.Journalism! OKFO vergibt einen Tagespass incl. der Anreise (mit der Bahn) an interessierte StudentInnen und angehende JournalistInnen, die Anmeldungen bitte per Mail an okfo@semantic-web.at mit der Erklärung, warum Sie als BloggerIn bei der OGHD2012 Konferenz sein möchten. Anmeldeschluss ist der 16. Juni.

OGD-Portale im Vergleich

Mi, 2012-05-02 09:09 - thurnert | |

OGD-Kataloge von Staaten, Ländern und Kommunen werden immer mehr zum Regelfall und sind nicht nur mehr exotische Ausnahme. Damit steigt auch die Vergleichbarkeit und Analysierbarkeit dieser Angebote. Hier der Link zu den zwei jüngsten Betrachtungen dieser Art.

Das neue Gold heben ... österreichische Community arbeitet am ökonomischen Potential von OGD

Do, 2012-03-29 10:02 - thurnert | |

Open Government Data muss neben dem (gerade jetzt) so wichtigen Potential als Transparenzinstrument auch seine ökonomische Relevanz beweisen, um als dauerhaftes Projekt in den nächsten Jahren bestehen zu können. So David Eaves in seiner Keynote zum 2. Europäischen OGD-Camp 2011 in Warschau.

Gerade in Österreich gibt es dafür gute Voraussetzungen, sind doch die Akteur/innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gut vernetzt und können so auf "Armlänge" an Lösungen arbeiten. Tatsächlich ist die Diskussion hierzulande auch bereits am Anrollen.

 1   Startschuß lieferte der von der OKFO und der Semantic Web Company veranstaltete OGD Businessday 2012. Über 100 Teilnehmer bildeten sich am 22.03 in der RTR ein erstes Bild vom Status in Österreich und Europa. Das der Weg zu erfolgreichen Geschäftsmodellen mit Open Data, einige Herausforderungen bereithält, aber in jedem Fall ein lohnender sein wird, zeigte sich in den Vorträgen und einer breit besetzten Podiumsdiskussion. Die komplette Dokumentation des OGD Businessday ist bereits online verfügbar.

 2   Völlig neue und auf den Businessbereich ausgerichtete Ergebnisse liefert eine Umfrage, die von futurezone.at und OKFO am Beginn des Monats initiert wurde. Ein Blick auf die Zwischenergebnisse zeigt, dass es schon recht konkrete Vorstellungen gibt, wie die ersten Schritte in's OGD-Business auszusehen haben. Die Umfrage läuft noch bis 31. März.

 3   Erste Antworten konnte ein Stakeholderworkshop mit den Fokus auf die Fragen "Welche Daten braucht Business?", "Wie kann man OGD Business sinnvoll fördern?" und "Wie kann die neue PSI-Richtlinie zum Chancenpotential werden", bringen. Die Ergebnisse werden demnächst als Online Ergänzung zum OGD Weißbuch publiziert.

 4  Die Open Knowledge Foundation startete vor Kurzem eine eigene Mailingliste zum Thema OGD und Business, damit wird der internationale Austausch zu dem Thema einfacher.

 5  Auch OGD-Konferenz (Juni 2012) und OGD-Plattform (März 2012) haben sich des Themas angenommen und lassen interessante Diskussionen erwarten.

Wirtschaftlich erfolgreiches Open Data Business - Made in Island

Fr, 2012-03-02 10:31 - thurnert | |

Wenn die EU-Kommission von zu hebenden ökonomischen Potentialen bei Open Government Data spricht, hat Sie wohl auch das Erfolgsmodell von datamarket.com vor Augen.

Das Isländische Unternehmen betreibt nun seit über einem Jahr sehr erfolgreich eine international ausgerichtete Datendrehscheibe. Datenqualität, gesicherte Datenverfügbarkeit, definierte Servicelevels, APIs und gesicherte Interoperabilität sind die Mehrwerte die datamarket.com kostenpflichtig an deren Kunden weitergibt. Die Tarifmodelle die datamarket.com dabei anbietet, bieten Möglichkeiten vom Gratisbezug, über Kleinabnahme bis hin zu Premium.

Die Tariftabelle von datamarket.com zeigt eine ganze Reihe von kommerziell intelligenten Datenprodukten auf. Besonders für den deutschsprachigen Raum - der diesbezüglich noch stark aufzuholen hat - empfiehlt sich ein genauerer Blick.

Das jüngste Update der Plattform bietet gestaffelte API-Modelle und ein verbessertes Service für Datensuchende.

Bürger/innen fordern kritische Daten

Mo, 2012-02-27 17:38 - thurnert | |

Wie die Bürger/innen Open Government Data auch zur Lösung direkt anstehender Probleme entdecken, zeigen die jüngsten Ergebnisse der Studie des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland.

Wurden zu Beginn mit Open Government Data noch POIs (Points Of Interest = z.B. WC Standorte) verbunden, so sind es zunehmend kritische Daten, die nachgefragt werden: Rechenschaftsdaten, Spendentransparenz bei Parteien, etc.

USA: Offene Regierungsdaten sind immer noch nicht fit für kommerzielle Anwendungen

Di, 2012-02-14 11:24 - thurnert | |

Im dritten Jahr von data.gov gibt es noch wesentliche Hürden um den - in den Offenen Regierungsdaten georteten - Schatz, für die Wirtschaft brauchbar zur Verfügung zu stellen. Joseph Marks von nextgov.com hat einige Stimmen aus diesbezüglichen Unternehmen eingefangen.

The government launched its massive data set trove Data.gov in 2009 with a clear mission: to put information the government was gathering anyway into the hands of private sector and nonprofit Web and mobile app developers.

Once that data was out, the White House imagined, developers would set about turning it into useful products--optimizing Census Bureau statistics for marketers; Commerce Department data for exporters; and Housing and Urban Development Department information for building contractors, mortgage brokers and insurance adjusters.

When necessary, the government also would be able to prime the pump with agency-sponsored code-a-thons and app development competitions sponsored through Challenge.gov, a White House initiative that paid out $38 million to prize-winning developers during its first year, which ended in September.

But turning government data into private sector products has proved more complicated in practice.

[read more]

Planung für Open Government Data Konferenz 2012 gestartet

Do, 2012-01-19 14:53 - thurnert | |

Nun ist es fixiert. Es wird auch 2012 eine große österreichische Open Government Data Konferenz geben. Wie auch letztes Jahr wirken mehrere Partner/innen am Gelingen der Konferenz. Unter anderem finden sich die Semantic Web Company, das KDZ, das Open Knowledge Forum und die Stadt Linz im Veranstaltungskommitee wieder. Letztere wird auch der Austragungsort sein.


       26. JUNI - LINZ


Nachdem bei die OGD2011 ganz auf Basiswissen und Pinoierarbeit ausgelegt war, wird die OGD2012 sich neuen Themen im Sinne der Offenen Verwaltungsdaten widmen:

  • Portale und regionale Daten
    • für Mittel- und Kleinstädte
  • Datenjournalismus
    • Visualsierung
    • Storytelling
    • Medienwirtschaft im Datenjournalismus
  • OGD Lifecycle
    • Prozesse, Faktoren und Interdependenzen von OGD außerhalb der Verwaltungsstellen

 

APA-E-Business-Community: Open Data

Mo, 2012-01-09 14:41 - thurnert | |

Wie Verwaltungsdaten die digitale Wirtschaft beflügeln

 

Österreich war zwar bereits mehrmals Europameister bei der elektronischen Verwaltung. Nun scheint allerdings ein gewisser Stillstand eingekehrt zu sein. Neuen Schwung verspricht der Hype um Open Data - ein Bereich der sich laut Experten zum Innovationsmotor entwickeln könnte. Behörden- und andere öffentliche Daten, die für neue Anwendungen oder Dienstleistungen „veredelt" werden können, gelten demnach als wahrer Schatz, den es zu heben gilt. Aber welche Möglichkeiten bieten Open Data und Open Government für heimische Unternehmen, die Entwickler und die Politik wirklich? Wird der Staat zum „offenen Buch"? Und wie profitiert der Bürger davon?

Was können die Bevölkerung und die Wirtschaft mit den nun maschinenlesbaren Datensätzen - von Altstoffsammelzentren, Volkszählung, Krankenhäusern oder Budgetzahlen - anfangen? Welche Spielregeln gibt es für die Nutzung? Beeinflusst Open Data politische Prozesse durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung? Und welche Rolle spielt das Thema für den Wirtschaftsstandort Österreich?

  • ab 18.30 Uhr: Happy Hour/Eintreffen der Gäste
  • 19.30 Uhr: Impulsreferat
    Martin Kaltenböck (SWC)
  • ca. 19.45 Uhr: Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung

Die APA-E-Business-Community ist eine Initiative von APA-MultiMedia. Getragen wird die Community von rund fünfzehn Partnerunternehmen, die unterschiedliche Bereiche des E-Business repräsentieren. Ziel der E-Business-Community ist es, ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen. Im Rahmen dieser effektiven Kommunikations-Plattform sollen Innovationen und Markttrends identifiziert und diskutiert sowie Initiativen ergriffen werden. Mitglieder der E-Business-Community sind alle, die sich professionell mit E-Business befassen und am Networking der Community teilnehmen.

 

Datum/Uhrzeit: 

Do, 01/26/2012 - 18:30 to 21:00